W3L.WebModeler

W3L.WebModeler

Komplexe Modelle - schnell und einfach umgesetzt

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Komplexe Modelle - schnell und einfach umgesetzt

Der W3L.WebModeler ist ein webbasiertes Modellierungswerkzeug, das die Erstellung komplexer Modelle für die Software-Entwicklung erlaubt. So kann z. B. das Fachkonzept einer Anwendung mithilfe von UML-Klassendiagrammen modelliert und die Benutzungsoberfläche mit einem GUI-Editor per Drag & Drop aus einer Vielzahl von GUI-Komponenten nach dem WYSIWYG-Paradigma zusammengesetzt werden.

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  • Auch die Generierung von GUI-Prototypen ist möglich.
  • Unternehmensanwendungen müssen meist eine Fülle von komplexen Geschäftsprozessen unterstützen. Diese können mithilfe des Prozessdesigners für die BPMN 2.0 grafisch abgebildet werden.
  • Das Generator-Modul stellt Funktionen zur Codesynthese bereit und ermöglicht somit eine modellgetriebene Softwareentwicklung im Web.
  • Der W3L.WebModeler kann an existierende Webanwendungen angebunden werden.
  • Durch seine modulare Plugin-Architektur kann er flexibel um eigene grafische Editoren erweitert werden.
  • Dies wird z. B. durch die Bandbreite der out-of-the-box zur Verfügung stehenden Plugins – von der einfachen Modellierungssprache bis zum grafischen Editor mit integrierter Entwicklungsumgebung – deutlich.
  • Der W3L.WebModeler stellt ein leicht verständliches Rahmenwerk zur Implementierung anwendungsspezifischer grafischer Editoren zur Verfügung.

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche

  • Modellierung von Geschäftsprozessen
  • Modellierung von grafischen Benutzungsoberflächen nach dem WYSIWYG-Paradigma inkl. Theming
  • Entwicklung von GUI-Prototypen inkl. Anreicherung mit Code
  • Erstellung von objektorientierten Analyse- und Entwurfsmodellen (OOA/OOD) mithilfe von UML-Klassendiagrammen
  • Generierung komplexer Webanwendungen
  • Erweiterung bestehender Anwendungssysteme um einen intuitiv bedienbaren und leistungsfähigen grafischen Editor
  • Anpassung von Prozessen zur Laufzeit (im Rahmen eines Customizings)
  • Anpassung von grafischen Benutzungsoberflächen zur Laufzeit
  • Modulare Erweiterbarkeit durch Plugin-Infrastruktur
  • Diagramm-Plugins für die Umsetzung von grafischen Editoren
  • Feature-Plugins adressieren querschneidende Belange und ermöglichen die Erweiterung des Web Modelers um zusätzliche Funktionen (z. B. Generator-Plugin)
  • Flexibles, integriertes und praktisch erprobtes Plugin-Framework als Grundlage für die Entwicklung eigener Plugins
  • Plugins out-of-the-box
  • BPMN-Prozessdiagramme
  • GUI-Designer inkl. Programmierumgebung
  • UML-Klassendiagramme inkl. UML-Profile
  • Flexibel erweiterbarer Generator
  • Integration in eine Java- oder .NET-Umgebung möglich

Hauptfunktionen

Hauptfunktionen

  • GUI-Erstellung
  • Modellierung und Generierung von Benutzungsoberflächen inkl. Vorschau-Funktion (GUI-Prototyp)
  • Werkzeugleiste mit vielseitigen UI-Controls wie Layout- und Gruppierungs-Container, Register, Date- und ColorPicker, Textfelder, Listen, Baumansichten, …
  • Einfache Erweiterung um eigene Steuerelemente möglich
  • Unterstützung für Themes
  • Ressourcenverwaltung für die zentrale Verwaltung von Icons und Bildern
  • Integrierte Entwicklungsumgebung unterstützt gängige IDE-Funktionen wie
  • Verwaltung von Codeeinheiten
  • Syntaxhervorhebung
  • Code-Folding
  • Komplexe und kontextabhängige IntelliSense-Funktion
  • Aussagekräftige Validierungsfunktion, die den Entwickler auf syntaktische Fehler hinweist
  • BPMN
  • Modellierung von Prozessen
  • Anbindung beliebiger Webservices
  • XMI-Import/-Export
  • Klassendiagramme
  • Modellierung von Klassendiagrammen
  • Erstellung und Einbindung eigener UML-Profile
  • Mächtiger Generator
  • Generierung eines webbasierten GUI-Prototyps
  • Leichte Integration eigener Generierungsvorschriften
  • Web Modeler
  • Webbasiert
  • Abstraktion von Webtechniken
  • WYSIWYG-basierte Modellerstellung
  • Schräge und gerade Linien
  • Vielfältige Ausrichtungs- und Anordnungsfunktionen
  • Projektverwaltung
  • Benutzerverwaltung
  • Plugin-Verwaltung
  • Ressourcenverwaltung
  • Datenbankbasierte Speicherung beliebiger Daten durch Plugins
  • Flexibles Framework zur Erstellung eigener grafischer Editoren
  • Modellvalidierung bereits bei der Erstellung
  • Nachträgliche serverseitige Validierung möglich

Kundennutzen

Kundennutzen

  • Einsparung von Kosten, da eine teure Infrastrukturentwicklung entfällt.
  • Hohe Qualität des W3L.WebModeler, da bereits mehrfach eingesetzt.
  • Der Aufwand für die Erstellung von Artefakten in der Softwareentwicklung wird reduziert, da diese nur einmal spezifiziert werden müssen. Das Generator-Plugin liest die Modellierungsprojekte des Web Modelers aus und erzeugt spezifische Artefakte für den modellierten Anwendungsfall.
  • Die Erstellung von Modellen erfolgt direkt im Browser, ohne dass zusätzliche Software notwendig ist. Gleichzeitig bietet die Entwicklungsumgebung im Browser einen Funktionsumfang, der sich an professionellen Programmierumgebungen wie Eclipse oder Visual Studio orientiert. Dadurch wird der Entwickler jederzeit optimal unterstützt und auf potenzielle Probleme hingewiesen.
  • Einmal modellierte Benutzungsoberflächen lassen sich durch den Generator auf beliebige Oberflächentechniken abbilden.
  • Leichte Anbindung an vorhandene Systeme durch eine XML-basierte Schnittstelle zum Austausch von Modellen
  • Leichte Erweiterbarkeit
  • Wenig Aufwand für die Entwicklung eigener GUI-Komponenten und die Integration in den GUI-Designer
  • Wenig Aufwand für die Entwicklung eigener Plugins
  • Flache Lernkurve
  • Hohe Flexibilität in Bezug auf Anpassbarkeit
  • Anpassungen können grafisch spezifiziert werden, z. B. um ein Anwendungssystem zur Laufzeit über den Webbrowser zu konfigurieren
  • Unterstützt Sie bei der Modellierung im Team

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