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Treffpunkt@IT-Ruhr


Bisher gehaltene Vorträge
Sie finden hier eine Übersicht der bisher gehaltenen Vorträge auf dem Treffpunkt@IT-Ruhr



pm

Vortrag am 27.05.2010, 18-20 Uhr

Profiling und Monitoring von Web-Anwendungen
»Quality of Service« mit Profiling und Monitoring sicherstellen


Über den Vortrag:
Kennen Sie das auch? Sie schalten eine Web-Applikation live und schon treten Fehler auf, mit denen Sie nicht gerechnet haben - mit denen Sie vielleicht sogar gar nicht rechnen konnten. Sie kämpfen mit Nebenläufigkeitsproblemen, schlechter Verfügbarkeit, Antwort- und Latenzzeiten sowie clientseitigen Laufzeitproblemen?

Herr Neumann wird mit seinem Vortrag diese Probleme aufarbeiten und Ihnen etablierte Lösungen auf dem Markt vorstellen, die genau solche Probleme adressieren. So gibt er Ihnen einen Einblick in Tools wie Fiddler, Firebug, JProfiler, Nagios, Icinga und JMX.

Ihre Chance für Ihren Entwicklungsprozess ist, mit diesen Tools und Lösungen die Quality of Service zu erhöhen, die Performance und Stabilität mit Profiling zu verbessern und die Verfügbarkeit durch Monitoring zu überwachen und auf Fehler effizient zu reagieren.

Über den Referenten:
Hendrik Neumann
Software-Architekt der W3L GmbH




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fk

Vortrag am 18.02.2010, 18-20 Uhr

IT-Fachkräftemangel - Fakten, Ansätze, Lösungen
Mitarbeiter gewinnen und qualifizieren


Über den Vortrag:
Die Zahlen und Prognosen sind erschreckend – Deutschland verliert sein wichtigstes Kapital: Die Köpfe. Dramatischer wird es bei der Betrachtung der Studienanfänger im Bereich Informatik. Das Interesse sinkt zunehmend. Die deutsche Wirtschaft musste im Vergleich zum Jahr 2000 mit 26 % weniger Studienanfängern im Jahr 2006 auskommen und das bei einem deutlich gestiegenen Bedarf.

Die IT-Branche läuft damit in den nächsten Jahren in einen Fachkräftemangel, der das Wachstum zum Erliegen bringen wird. Schon jetzt ist es auch trotz der Krise schwierig, hochqualifizierte IT-Mitarbeiter zu gewinnen. So stehen Unternehmen von kleinen und mittelständischen bis hin zu großen Konzernen vor der Frage wie Know-how im Unternehmen aufgebaut werden kann.

Herr Dr. Zwintzscher wird Ihnen eine Übersicht der aktuellen Lage und Prognosen geben. Danach wird er Konzepte vorstellen, wie man schon jetzt dem IT-Fachkräftemangel entgegen treten kann, um die Zukunft des eigenen Unternehmens zu sichern – denn eines ist unbestritten – die IT-Herausforderungen werden nicht weniger werden.

Über den Referenten:
Dr.-Ing. Olaf Zwintzscher
Geschäftsführer der W3L GmbH
Lehrbeauftragter der Ruhr-Universität Bochum




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as

Vortrag am 26.11.2009, 18-20 Uhr

Agile Softwareentwicklung aus Auftraggebersicht
Wichtig - Unwichtig - Egal?


Über den Vortrag:
Mit XP (eXtreme Programming) begannen vor zehn Jahren die agilen Softwareentwicklungsmethoden. Inzwischen ist daraus sogar ein »Hype« geworden - alles muss agil sein. Ivar Jacobsen - ein Miterfinder der UML - sagte auf einer Entwicklungskonferenz 2006:

»These days, to say that you're not agile is the equivalent of saying that you're not potent.«

Neben XP versprechen Methoden wie IXP, XP2, FDD, Scrum und Crystal eine bessere Softwareentwicklung - verglichen mit traditionellen Metho-den. Zu den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung gehören:
  1. Den Kunden durch frühzeitige und kontinuierliche Auslieferung ein-setzbarer Software zufriedenzustellen.
  2. Sich ändernde Anforderungen werden auch in einem späten Entwick-lungsstadium begrüßt.
  3. Lauffähige Software wird in einer Zeitspanne von mehreren Wochen und mehreren Monaten häufig ausgeliefert.
  4. Lauffähige Software ist das primäre Fortschrittsmaß.
  5. Auftraggeber, Entwickler und Benutzer sollen in der Lage sein, die Entwicklung permanent mit nachzuvollziehen.

Aus Auftraggebersicht stellt sich die Frage, ob die vom Auftragnehmer verwendete Entwicklungsmethode für ihn relevant ist oder nicht. Wenn ja, welche Vor- und Nachteile bringt eine agile Softwareentwicklung mit sich? Welche Chancen, aber auch welche Gefahren zeigt die Praxis? Sind Sie als Auftraggeber bereit, einen Ihrer Mitarbeiter in das Entwick-lungsteam vor Ort zu delegieren? Sind Sie bereit, nach Aufwand und nicht nach Festpreis zu bezahlen? Sind Sie bereit, auf eine Dokumentation zu verzichten und den Code als alleinige Dokumentation zu akzeptieren?

Auf diese Fragen wird in dem Vortrag eingegangen und - soweit möglich - wird versucht mit empirischen Untersuchungen Antworten zu geben.

Über den Referenten:
Prof. Dr. Helmut Balzert
Lehrstuhl für Softwaretechnik
Ruhr-Universität Bochum



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Vortrag am 17.09.2009, 18-20 Uhr

Requirements-Engineering - Was Auftraggeber falsch machen (können)
Gibt es das perfekte Lastenheft?


Über den Vortrag:
Viele Software-Projekte scheitern, weil der Auftraggeber nicht in der Lage ist, die Anforderungen so zu beschreiben, dass der Auftragnehmer weiß was er entwickeln soll. Daher wird oft ein falsches Software-Produkt richtig entwickelt.

In dem Vortrag wird geschildert, in welche Denkfallen der Auftraggeber „tappen“ kann und wie er sie vermeiden kann. Es wird gezeigt, wie ein Lastenheft strukturiert und inhaltlich gestaltet werden sollte – und auf was der Auftraggeber alles achten sollte – von den funktionalen bis zu den nichtfunktionalen Anforderungen.

Wichtig ist aber auch zu wissen, was nicht in ein Lastenheft gehört. Und wie eine optimale Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer aussieht. Wie formal oder informal muss oder kann ein Lastenheft sein und wie umfangreich sollte es sein? Geht es auch ohne Lastenheft? Am Beispiel der agilen Softwareentwicklung wird gezeigt, wie „User Stories“ ein Lastenheft ersetzen – oder auch nicht.

Helfen Standards und Normen? Oder behindern sie mehr als sie nützen? Auf diese Fragestellungen wird im Vortrag eingegangen und es wird ein Beispiel für ein Lastenheft vorgestellt.



Über den Referenten:
Prof. Dr. Helmut Balzert
Lehrstuhl für Softwaretechnik
Ruhr-Universität Bochum



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bi

Vortrag am 18.06.2009, 18-20 Uhr

Business Intelligence für KMUs -
Effiziente Entscheidungsunterstützung unter Einsatz von Open-Source-Produkten


Über den Vortrag:
Gute Entscheidungen im Unternehmen werden auf Basis von fundiertem Wissen getroffen. Doch woher bekommt der Entscheidungsträger in seinem Unternehmen dieses Wissen und was muss er dafür tun?

In einem Unternehmen liegen große Mengen an Informationen in den verschiedensten Softwaresystemen vor. Die Herausforderung liegt darin, die Informationen zusammen zu bringen, sie zu verdichten und dann dem Entscheidungsträger zu präsentieren.

Da jedes Unternehmen individuell ist und dessen Daten erst recht, handelt es sich immer um ein IT-Projekt mit einem großen Dienstleistungsanteil. Hinzu kommen noch die erheblichen Lizenzkosten für die Software.

Open Source bietet dazu eine kostengünstige Alternative, die nun auch praxistauglich geworden ist.

In dem Vortrag stellt Herr Hugot am Beispiel der Jasper BI Suite vor, wie ein BI-Projekt angegangen werden kann. Er zeigt an Best-Practice-Modellen, wie in Unternehmen praxisnahe Entscheidungsunterstützung aussehen kann.

Dabei berichtet er von seinen Erfahrungen in einem BI-Projekt eines mit-telständischen Fachverlages. Die Ergebnisse sind jedoch branchenübergrei-fend anwendbar.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Über den Referenten
Dipl.-Inf. (FH) Michael Hugot
Consultung und Vertrieb, W3L GmbH



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semSuche

Vortrag am 07.05.2009, 18-20 Uhr

Semantische Suche: Finden statt Suchen -
Relevante Informationen finden und intelligent aufbereiten


Über den Vortrag:
„Wer suchet der findet“. Dieses häufig gebrauchte Sprichwort ist leider vielfach nicht zutreffend. Die Ursachen hierfür sind einfach: gleiche Sachverhalte lassen sich mit ganz unterschiedlichen Worten und Wortkombinationen ausdrücken. Eine Volltextrecherche nach dem Begriff „Auto“ liefert Ergebnisse für Dokumente, in denen das Wort Auto exakt vorkommt. Texte über „PKWs“, „Kraftfahrzeuge“ oder „Limousinen“ werden aber nicht gefunden. Herkömmliche Suchverfahren haben den gravierenden Nachteil, dass sie nur nach bestimmten Zeichenfolgen suchen und nur dann Treffer liefern, wenn die exakten Zeichenfolgen in den jeweiligen Dokumenten vorhanden sind.

Hier kann der Einsatz von semantischen Technologien wertvolle Dienste leisten. Diese werten nicht nur die reine Zeichenfolge der Suchanfrage aus, sondern auch Wortbedeutungen und grammatikalische Strukturen. Der Vortrag zeigt, wie durch den praktischen Einsatz von semantischen Technologien ein messbarer Nutzen erzielt werden kann. Schwerpunktmäßig thematisiert der Vortrag die beiden Gebiete „Unternehmenssuche – relevante Informationen unternehmensweit finden“ und „Finden ohne Suchen - optimale kundenorientierte Aufbereitung von Inhalten“. Die Potenziale der semantischen Suche und die Praxistauglichkeit werden anhand eines erfolgreich durchgeführten Textmining-Projektes der W3L GmbH demonstriert. Dieser Vortrag ist für alle wichtig, die das vorhandene Wissen in ihrem Unternehmen – verteilt in heterogenen Datenquellen – besser nutzen wollen und externen Kunden eine bessere Suche in ihren Webseiten zur Verfügung stellen wollen.

Über den Referenten
Dipl.-Ing. Kai Schmitz-Hofbauer
Senior-Software-Architekt, W3L GmbH

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